Texte von
Werner Winkler
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Sommerabend
Wie langsam kriechen Die Schatten ins Tal Und schieben Das müdgewordne Licht Durch Bäume und Gärten Den Hang hinauf
Der Sommertag Gähnt verstohlen Und die Dämmerung Legt der lauen Nacht Ihr schwarzblaues Kissen zurecht